Madonna di Campiglio Skiurlaub  Verfasst: Dienstag, den 23. November 2010 14:39

Blog von italien :Reisen in Italien, Madonna di Campiglio Skiurlaub

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Madonna di Campiglio Skiurlaub - Madonna di Campiglio Last-Minute-Angebote

Madonna di Campiglio ist einer der idyllischsten italienischen Skigebiete. Das anmutige Städtchen liegt auf einer Höhe von 1550 Metern in einem sonnigen Tal in den Brenta Dolomiten.

Mit den beiden benachbarten Skigebieten Marilleva und Folgarida bietet Madonna di Campiglio insgesamt 150km Pistenkilometer, wobei die längste Abfahrt aus 8 km besteht.

Madonna di Campiglio hat eine atemberaubende Landschaft, ist ideal zum Skifahren und Snowboarden und zudem ein Eldorado für Après-Ski. Die lebendige Stadt wurde im traditionell italienischen Stil gebaut und ist bei europäischen Skifahrern sehr beliebt.

Madonna di Campiglio hat mehrere Skischulen und ist ein guter Ort um Skifahren zu lernen. Ein Mini-Bus bringt die Anfänger bis zum Übungsgelände bei Campo Carlo Magno. Fortgeschrittene Skifahrer werden in Madonna di Campiglio eine reichliche Auswahl an roten und blauen Pisten genießen. Aufgrund seiner Höhenlage ist Madonna di Campiglio trotz der sonnigen Südseite schneesicher. Neben der Piste "3 Tre", Austragungsort renommierter Weltcup-Rennen, gibt es für Könner ein paar schwarze Pisten. Zudem gibt es 30 km Langlaufloipen.

Der "Groste Terrain Park" auf 2.500 Metern Höhe macht Madonna di Campiglio zu einem der besten Snowboard-Resorts in Italien. Madonna di Campiglio war bereits Gastgeber von Top Snowboard Wettbewerben.

Apres Ski in Madonna di Campiglio

Madonna di Campiglio hat eine sehr gute Auswahl an Restaurants auf dem Berg und im Ort, die für jeden Geldbeutel ewas zu bieten haben. Es gibt reichlich Bars und ein paar Diskotheken, denn die Italiener genießen ihr Après-Ski genau so viel, wie das Skifahren. Andere Aktivitäten bieten die Natureisbahn, das Sportzentrum, das Schwimmbad, und ein Kino.

Wellneshotel Madonna di Campiglio

 

 

 

 

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Fähren nach Sardinien  Verfasst: Donnerstag, den 28. Oktober 2010 09:11

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Das wunderhübsche Eiland von Sardinien ist mit seinen Stränden, kristallklaren Gewässern und attraktiven Städten ein echter Ferientraum. Natürlich ist es bei dem vielseitigen Sortiment an lauschigen Plätzen, beinahe ausgeschlossen, die absolut schönste Reiseroute auszuerwählen.

Im Norden der Insel sind es unzweifelhaft die Strände des Maddalena-Archipels und Castelsardo, mit seinem wunderhübschen mittelalterlichen Stadtzentrum. Im Nordwesten des Eilands sind Stintino und sein untiefes Meer, von wo man auch ein kleines Inselchen erreichen kann, und ohne Zweifel Alghero, eine reizende katalanische Stadt, mit dicht gedrängten Gassen die absoluten Highlights.

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Im Osten vor Olbia, lagert die märchenhafte Insel Tavolara. Diejenigen, die einen Urlaub unter Promistars lieben, treffen neben Olbia auf Porto Cervo und Porto Rotondo mit ihren auserwählten Stränden. Weiter südlich erreicht man den reizvollen Golf von Orosei.

Die Krönung der Westseite, hingegen, sind die Dünen neben Piscinas, Bosa und Castel Sardo, sowie die Insel Carloforte. Im Süden liegt Cagliari, wo man zwei traumhafte Strände vorfindet: Villasimius und Cala Pira.

Zur Erfüllung dieses Traums präsentieren die bekannten Fährgesellschaften Moby, Torremar, Tirrenia und viele weitere das ganze Jahr über Spezialangebote. Im Internet sind die besten Verknüpfungen auf die Insel und spottbillige Tariffe vorzufinden.

Fähren Sardinien: Zum Erreichen von Sardinen gibt es die folgenden Anbindungen:
Civitavecchia - Golfo Aranci Livorno - Golfo Aranci Genua - Porto Torres, Livorno - Olbia, Civitavecchia - Olbia, Bonifacio - Santa Teresa, Piombino - Olbia, Genua - Olbia, Genua - Arbatax, Civitavecchia - Cagliari und Neapel - Cagliari.

 

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Wie und was in Neapel besuchen  Verfasst: Mittwoch, den 29. September 2010 08:29

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Castel dell'Ovo

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Castel Nuovo, auch bekannt als Maschio Angioino

Neapel liegt am gleichnamigen Golf, wo sich dem Besucher eines der schönsten und bekanntesten Szenarien der Welt bietet. Wer nach Neapel reist, muss wissen, daß sich sowohl die Stadt, als auch die Provinz eines großen künstlerischen und architektonischen Erbes rühmt. In der Tat ist Neapel ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Neapel kann man mit dem Flugzeug (Flughafen Capodichino ), oder mit den vielen Hochgeschwindigkeitszügen leicht und bequem erreichen. Die Verbindungen zum Stadtzentrum sind vom Flughafen und Bahnhof sehr gut. Für den Aufenthalt hat man viele Hotels zur Wahl. Zu empfehlen ist eines der vielen Hotels in Zentrumsnähe, da man so die Innenstadt zu Fuß erkunden kann.

Zu den größten und beliebtesten Attraktionen gehören die historische Altstadt mit seiner sagenumwobenen Straße "Spaccanapoli", die Kathedrale von St. Gennaro, das Nationale Archäologische Museum (eines der größten in Italien), der königliche Palast auf der Piazza del Plebiscito, Castel Nuovo, auch bekannt als Maschio Angioino, dem Symbol der Stadt Neapel und das Castel dell'Ovo. Desweiteren gibt es in der Altstadt das Viertel Borgo Orefici zu besuchen, das reich an Handwerksbetrieben mit Edelmetallproduktion ist.

Neapel ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Schönheiten der Provinz. Vom Kai Beverello zum Beispiel, erreicht man nach ca. einer Stunde mit der Fähre Capri. Der Vesuv ist der berühmteste Vulkan der Erde und einer der am besten untersuchtesten. Gefährlich ist er auch, was aber die Einwohner nicht davon abhalten konnte, Häuser bis zu einer Höhe von 700 Metern zu bauen.
Wer nicht über ein eigenes Fahrzeug verfügt, kann ihn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Auf 1000 Meter Höhe erreicht man den Parkplatz und den Infopoint des Vesuv-Nationalpark, wo man eine Eintrittskarte zum Nationalpark erwerben kann. Von hier geht es dann zu Fuß über einen 860 Meter langen, steilen Pfad (durchschnittliche Steigung von 14%) weiter.

Detaillierte Informationen über den Besuch des Vulkans findet man auf der offiziellen Website des Nationalparks des Vesuvs: http://www.vesuviopark.it/grancono/index.asp

Hotelempfehlungen:

Hotel Cavour - Hotel im historischen Zentrum von Neapel
3 Sterne Hotel nur 200 Meter vom historischen Stadtkern von Neapel entfernt.

Hotel Prati - 3 Sterne Hotel in der Altstadt von Neapel

Hotel Zara - 2 Sterne Hotel im Zentrum von Neapel

Hotel Casanova - 2 Sterne Hotel im Zentrum von Neapel nahe Bahnhof

Ramada Naples - 4 Sterne Hotel am Hauptbahnhof von Neapel

Hotel San Francesco al Monte - Hotel im Zentrum von Neapel mit Meerblick
Exklusives Hotel, ein ehemaliges Kloster, liegt in zentraler Lage auf einer Anhoehe und bietet einen herrlichen Blick auf den Golf von Neapel.

 

 

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Ein Besuch im chaotisch-lebendigen Bari  Verfasst: Donnerstag, den 01. Juli 2010 08:49

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Bari ist eine Großstadt mit viel Industrie, hoher Arbeitslosigkeit und ständig steigenden Einwohnerzahlen. Die Gegensätze prallen hart aufeinander: extrem modisches Publikum in der Neustadt, Armut und Carabinieri-Streifen in der engen Altstadt. Die Probleme des italienischen Südens kann man hier hautnah erleben.

Bari hat extrem gegensätzliche Gesichter. Das pulsierende Herz der Neustadt ist der Corso Cavor. Wer Shopping liebt, kommt im neuen Teil voll auf seine Kosten. Hier reiht sich eine Shopping-Meile an die andere. Beim Flanieren  wird auf ein modisch elegantes Outfit wert gelegt. Dann in der fast kleinstädlich wirkenden Altstadt der krasse Gegensatz. Die Menschen sind hier arm und auf Heimarbeit angewiesen. Nicht selten sieht man ganze Familien vor der Türe sitzen, wie sie Nudeln formen. Die große Armut unter der Bevölkerung macht Bari nicht gerade ungefährlich. Nur das notwendigste mitnehmen, auf Wertsachen verzichten und gut auf die Taschen aufpassen!

Unser  Besuch in der wichtigsten Stadt Apuliens beginnt an der normannisch-schwäbischen Festung, einer der größten Bauten der Region. Das Castello wurde vom Stauferkaiser Friedrich II. erbaut und weist einen trapezoidförmigen Grundriss auf. Später wurde die mittelalterliche Struktur von der Familie Aragon im Renaissance-Stil erweitert. Der breite Wassergraben und die Bastionen baten diesem architektonischen Juwel einst Schutz vor Angriffen. Heute ist hier die Gipsoteca untergebracht, die die bedeutendsten Skulpturen der gesamten Region Apulien beherbergt.



Die wichtigsten Monumente befinden sich in der Altstadt zwischen Corso De Tullio, der Strandpromenade Kaiser Augustus und Corso Vittorio Emanuele. Besonders erwähnenswert ist hierbei die romanische Kathedrale, die dem hl. Sabino geweiht ist. Sie wurde zwischen dem zwölften und dreizehnten Jahrhundert auf den Resten einer alten byzantinischen Kirche erbaut und ist eine der größten romanischen Bauten Apuliens. Wunderbar zu sehen sind die Krypta, wo die Überreste von San Sabino ruhen und der Trullo, ein zylindrisches Gebäude, das einst als Baptisterium diente und jetzt die Sakristei ist.

Kirch San Nicola, Bari
Basilika von S. Nicholas, Bari; Quelle: gengish

Die Basilika von S. Nicholas ist eine der  schönsten Beispielen der Romanik in ganz Apulien.  Das Innere besteht aus drei Schiffen die durch drei Säulen mit byzantinischen Bögen von einander getrennt sind. Die Decke des Hauptschiffs ist barock, während die zwei Seitenschiffe von einem Kreuzgewölbe überragt werden. Im Presbyterium befindet sich ein kostbarer Boden aus dem zwölften Jahrhundert und das Grab von Bona Sforza. Nicht zu vergessen ist der Stuhl des Bischofs Elias hinter dem Altar. Das Gewölbe der Krypta wird von 28 Säulen mit byzantinischen und romanischen Kapitellen getragen. 

Übernachten in Bari

Hotel Adria - 3 Sterne Hotel Bari Zentrum nahe Bahnhof

Hotel Victor - elegantes Hotel im Geschäftszentrum von Bari

Terranobile Metaresort - exklusives Wellnesshotel

Hotel Pension Giulia - im Zentrum von Bari nahe Bahnhof

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Mein Salento Reisetagebuch (Teil II)  Verfasst: Freitag, den 14. Mai 2010 12:05

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Mein Salento  Reisetagebuch (Teil I)

Foto: Basilika Santa Maria in Leuca

Unsere Fahrt geht weiter nach Süden Richtung Ugento und Leuca. Atemberaubend ist der Blick auf die Landzunge, die die Union zwischen der Adria und dem Ionischen  Meer bildet und wo sich das Heiligtum der St. Maria befindet.  Bei der Rückfahrt legen wir sowohl einen Halt in Palu ein, um dort die Megalithgräber zu besichtigen, als auch in Nardo, das mit dem Salandra Platz und der Kathedrale beeindruckt.

Foto: Manduria

Nord-Route: Über die Via Salentina erreichen wir  Manduria mit seinen messianischen Mauerresten, der Kathedrale, dem jüdischen Ghetto und der Quelle des Plinius. Die Fahrt geht weiter Richtung Nordosten. Hier ist unser erster Stopp Oria mit  seiner Burg mit dreieckigem Grundriss. Weiter gehts nach Francavilla und seinem kaiserlichen Palast und dann schließlich nach Grottaglie, dem Ort der Weine und der Keramik.

Fo

Foto: romantische Gassen in Grottaglie

Von hier nehmen wir die Autobahn nach Taranto, dem bedeutendstem Zentrum der altgriechischen Kolonisation und Hauptstadt Großgriechenlands (Magna Grecia). Wir fahren sofort in den nördlichen Teil, wo sich die Altstadt befindet und stoppen an der Strandpromenade. Wir besuchen die Kirche St. Domenico Maggiore, den Dom, die Burg und zum Schluss das Nationalmuseum, dessen Besuch wirklich sehr zu empfehlen ist. Wenn man die Stadt Richtung Süden verlässt kommt man wieder zurück nach Manduria.


Foto: die Strandpromenade von Taranto

Lohnenswerte Reiserouten:

Die von uns zurückgelegte Route ermöglichte uns,  jedes Mal einen neuen Teil des wunderbaren Italiens in vollen Zügen zu geniessen. Wenn man mit dem Auto anreist kann man viele interessante Etappen einlegen. Entlang des Tyrrhenischen Meeres , lohnt ein Abstecher an der Küste des Argentario, einer der am Abstand schönsten Küsten der Toskana und ein Besuch auf der Insel Giglio. Ein weiteres Highlight ist in Kampanien dann eine Fahrt entlang der traumhaften Amalfiküste und natürlich Caserta, das wegen seines riesenhaften königlichen Palastes, nach Pompeji die meist besuchteste Attraktion Süditaliens ist. Weitere Attraktionen bei der Durchfahrt durch Kampanien sind Paestum , das mit seinen zwei gewaltigen griechischen Tempeln einen ungewöhnlichen Anblick bietet, die Palinuro Höhlen, die man einfach nur als spektakulär beizeichnen kann. Ebenso sollte man sich die Ausgrabungen von Velia nicht entgehen lassen. Bei der Weiterfahrt durch Basilikata lohnt ein Besuch in dem traumhaften Matera, nicht zu vergessen dann in Apulien die kuriosen Trulli-Bauten in Alberobello.

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